Puerto Viejo – Chillaxen unter Palmen

Bei dem Gedanken an diese Fahrt bekam ich Magengrummeln: 381 Kilometer Weg und sieben Stunden Fahrtzeit trennten uns in Quepos von der letzten Station unserer Reise, Puerto Viejo de Talamanca. Natürlich hätte mir schon bei der Planung unseres Trips bewusst sein müssen, dass diese Fahrt ziemlich anstrengend werden würde (ich meine, sieben Stunden Fahrtzeit, nix Autobahn) und natürlich hätte ich damals noch eine andere Reiseroute wählen können. Zu meiner Verteidigung muss ich allerdings sagen, dass ein Aufenthalt an der Karibikküste zuerst gar nicht zur Debatte gestanden war. Puerto Viejo fand nämlich erst nachträglich einen Platz in unserem Reisekalender, da ursprünglich geplant war die Rundreise in Golfito an der Pazifik Küste zu beenden.

Die Umgestaltung der Route war im Grunde einer spontanen Eingebung meinerseits entsprungen. Und so wurde mein Freund nicht müde, mir meine, seiner Ansicht nach schlechte, Reiseplanung vorzuwerfen. Im Nachhinein habe ich die lange Fahrt, trotz meckernder Gesellschaft am Fahrersitz, eigentlich als gar nicht so schlimm in Erinnerung. Naja, als Beifahrer kann ich vielleicht auch leicht reden, aber sei‘s drum, darüber können wir ein andermal debattieren.

Das Ziel unserer langen Autofahrt: Puerto Viejo de Talamanca
Bekannt ist die Karibikküste Costa Ricas auch wegen ihrer wunderschönen Sandstrände

Um zum Thema zurückzukehren: Abgesehen von der Länge, barg die Strecke von der Pazifik- an die Karibikküste fast keinerlei Schwierigkeiten. Im Gegensatz zu vielen anderen Straßen in Costa Rica, waren jene quer durchs Land in einem guten Zustand und einfach zu befahren. Nachdem wir die Hauptstadt, San José passiert hatten, änderte sich zudem auch das Bild der Landschaft, die da vor dem Autofenster vorbeizog. Grün statt braun, Regenwald statt Wüste.

Bananen und (kein) Karibikfeeling

Je näher wir der Hafenstadt Puerto Limón kamen, desto häufiger ersetzen Bananenplantagen und Siedlungen die üppige Vegetation. Dazu kamen noch auffällig viele Baustellen am Straßenrand, die das Fortkommen durch häufige, wenn auch kurze Straßensperren behinderten. Schlussendlich wurde dem Grün durch riesige Containerlagerplätze gänzlich der Garaus gemacht. Hier warteten unzählige Container auf ihren Einsatz, denn vor allem Bananen, aber auch andere tropische Früchte wie Ananas, Zuckermelonen oder Mangos werden vom Hafen von Puerto Limón aus in die halbe Welt verschickt.

Puerto Limón selbst wollten wir eigentlich großräumig umfahren, da die Stadt nicht den besten Ruf genießt. Die Kriminalitätsrate ist hoch und manche Gegenden sollte man als Tourist sogar untertags meiden. Trotzdem fuhren wir am Ende quer durch die Stadt. Warum das? Tja, unser Prepaid-Guthaben war kurz vor Puerto Limón aufgebraucht gewesen und irgendwie hatten wir es auch fertig gebracht die Navigation zu beenden.

Die Straßenschilder wussten natürlich nichts von unserem Vorhaben, die Hafenstadt zu umfahren und lotsten uns, wie sollte es auch anders sein, direkt hindurch. Das Straßenbild zeugte von Verfall, Wellblech dominierte, dort wo noch ganze Häuser standen, wurden Erdbebenschäden nie beseitigt. An so mancher Straßenecke erspähte ich einen schwer bewaffneten Polizisten.

Schließlich verließen wir Puerto Limón wieder und fuhren an der Küste entlang. Links von uns zog ein dunkler, mit Müll übersäter Strand, rechts eine öde Graslandschaft vorbei. Karibikfeeling hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt.

Das Landschaftsbild änderte sich jedoch langsam je weiter wir Richtung Süden vordrangen. Die Straße führte uns zunehmend durch dicht bewaldete Gebiete und die Häuser am Wegesrand, die kurz nach der Stadt noch zum größten Teil von hohen, mit Maschendraht besetzen Zäunen umgeben waren, verwandelten sich in kleine Farmhäuser. Dazwischen fanden sich aber auch immer wieder Siedlungen mit einigen hübschen, sehr amerikanisch wirkenden Bungalows.

Haus in der Nähe von Puerto Viejo
Die Fassaden vieler Häuser in der Gegend rund um Puerto Viejo sind bunt bemalt

Puerto Viejo de Talamanca liegt am südlichsten Ende der costaricanischen Karibikküste und ist der letzte größere Ort vor der Grenze zu Panama. Das Städtchen wurde touristisch erst relativ spät erschlossen. Vor 20 Jahren glich Puerto Viejo noch einer Ansammlung von Holzhütten, elektrischer Strom wurde erst 1996 eingeführt. In meinem Geburtsjahr.

Besucht man den Ort heute, ist es kaum vorstellbar, dass hier vor etwas mehr als einem Jahrzehnt noch eine andere Zeitrechnung herrschte. Bei unserer Ankunft in den Abendstunden waren die Straßen verstopft von Touristen und ein Durchkommen war nur sehr langsam möglich. Da sich unsere Fahrtzeit, nach einigen Verzögerungen, zu diesem Zeitpunkt auf fast neun Stunden belief, war mein Freund verständlicherweise nicht gerade glücklich über die vielen Menschen, die hier wie Schäfchen über die Straße liefen.

Äffchen im Centro des Rescate Jaguar (Auffangstation für verwaiste und misshandelte Tiere) in der Nähe von Puerto Viejo

Ein Bett im Dschungel

Unser Hotel, die Pachamama Lodge, befand sich südlich von Puerto Viejo, in der Nähe des Strandes Punta Uva. Als wir dort endlich ankamen, war es schon stockfinster. Die Unterkunft bestand aus mehreren Holz-Bungalows, die sich in einem Waldstück verteilten. Der Abstand zwischen den Häuschen war genügend groß, dass man, besonders nachts, das Gefühl hatte, allein mitten im Dschungel zu wohnen.

Die Einrichtung unseres Bungalow war urig und einfach: Viel dunkles Holz und Stoff in kräftigen Farben. Dazu ein Himmelbett, dass von einem Moskitonetz umgeben war. Der viele Stoff war, meiner Meinung nach, angesichts des Klimas nicht die beste Idee. Dafür musst du wissen, dass die costaricanische Karibikküste vom landestypischen Klimaschema, einem Wechsel aus Regen- und Trockenzeiten abweicht. Hier ist nahezu das ganze Jahr über sehr feucht. Besonders am Morgen und um die Mittagszeit regnet es fast täglich. Diese Feuchtigkeit macht sich natürlich auch in den landestypischen Häusern bemerkbar, die nicht die nötige Isolierung besitzen.

Unsere Unterkunft, die Pachamama Lodge
So schläft es sich im Dschungel
Kennzeichen unseres Bungalows: Viele Polstermöbel

Und so kam es, dass alle Stoffe und Polstermöbel in unserem Bungalow andauernd feucht waren. Das brachte, neben einem etwas gewöhnungsbedürftigen Geruch nach nasser Wäsche, auch mit sich, dass weder Handtücher noch Bikinis trockneten. Allerdings empfand ich die Erkältungsgefahr, angesichts von durchschnittlich 30 Grad Lufttemperatur, als gering.

Ansonsten bot uns die Pachamama Lodge Abenteurerfeeling pur. Das Leitungswasser etwa kam direkt aus einem mit Regenwasser gefüllten Tank und war dementsprechend weder warm noch trinkbar. Damit wir unseren Durst trotzdem stillen konnten, und zum Zähneputzen, bekamen wir vom Leiter der Unterkunft, einem jungen und freundlichen Franzosen, einen großen Kanister mit Trinkwasser. Auch in der Nacht machte sich die Wildnis um uns bemerkbar. Und zwar in Form einer Vielzahl unterschiedlicher Tierlaute, die durch den Wald hallten. Solange keine Brüllaffen-Schreie darunter waren, fand ich die Stimmen des Dschungels sehr beruhigend. Sie gaben mir Ruhe und sorgten somit für einen erholsamen Schlaf.

Der Leiter des Hotels war wirklich sehr bemüht und hilfsbereit. Während unseres viertägigen Aufenthaltes brachte er uns das Frühstück sogar täglich auf die Veranda unseres Zimmers. Immer dabei: Frische Drinks und viel leckeres Obst.

Das Frühstück wurde uns jeden Morgen auf die Veranda unseres Bungalows gebracht

Puerto Viejo: Little Jamaika in Costa Rica

Das Städtchen Puerto Viejo haben wir während unseres Aufenthaltes eigentlich täglich besucht. Meistens in den Morgen- und Abendstunden. Während es zu später Stunde laut, fröhlich und lebendig war, herrschte kurz nach Sonnenaufgang die pure Ruhe. Das Ortszentrum ist so angelegt, dass es direkt in den Strand überzugehen scheint.

Die Farben Rot, Gelb und Grün sind bei einem Spaziergang durch Puerto Viejo allgegenwärtig. Sie zeugen von der afro-amerikanischen Kultur und dem jamaikanischen Einfluss, die diesen Teil von Costa Rica geprägt haben. Die ortsansässige Bevölkerung setzt sich zum größten Teil aus den Nachfahren der dunkelhäutigen Einwanderer zusammen, die Ende des 19. Jahrhunderts an die Karibikküste kamen, um beim Eisenbahnbau oder auf Bananenplantagen zu helfen. Viele von ihnen sprechen ein kreolisches Englisch, anstelle des costaricanischen Spanischs. Die zahlreichen Reggae-Bars, die das Stadtbild prägen, zeugen ebenfalls von der jamaikanischen Tradition.

Morgentlicher Blick auf die Hauptstraße von Puerto Viejo
Der perfekte Ort zum Tagträumen: Eine Schaukel direkt über dem Meer
Rot-Gelb-Grün everywhere
Kaum zu glauben, aber wahr: Dieser Strandabschnitt befindet sich direkt im Ortszentrum von Puerto Viejo
Und weil´s so schön war, musste ich dort auch gleich ein Foto machen
Gefüllte Teigtaschen wurden uns in Puerto Viejo fast an jeder Ecke angeboten

Wie könnte es auch anders sein, ist es bei Einheimischen wie Touristen gleichermaßen beliebt, Marihuana, hier „Ganja“ genannt, zu rauchen. Egal ob morgens oder abends, wir bekamen das Gras fast an jeder Straßenecke angeboten. Manchmal auch in Kombination mit Kokain und anderen Drogen. Zum Glück waren die Verkäufer nicht aufdringlich und akzeptierten es ohne Widerrede, wenn wir ablehnten.

Wenn sich der Tag in Puerto Viejo zu Ende neigt und die Sonne langsam hinter den Horizont verschwindet, sitzt du im besten Fall in einer gemütlichen Strandbar, gräbst deine Zehenspitzen in den feinen Sand und schlürfst einen Cocktail. Für uns war die Bar „Puerto Pirata“ der perfekte Ort, um all dies zu tun. Nach unserem ersten Besuch haben wir auch alle weiteren Sonnenuntergänge hier verbracht und die tolle Atmosphäre, in Kombination mit eingängigen Reggae-Beats, genossen.

Die Bar „Puerto Pirata“ ist der perfekte Ort um den Tag ausklingen zu lassen

Cocktails und Meer, was will man mehr

Neben Reggae-Bars prägen aber auch zahlreichreiche Restaurants das Stadtbild von Puerto Viejo. Gar nicht so leicht also, bei so einem Angebot die richtige Wahl zu treffen. Während unserer Reise haben wir es uns jedoch angewöhnt, Einheimische um Restauranttipps zu bitten. Darauf haben wir auch in Puerto Viejo gesetzt und eigentlich immer sehr gut gegessen. Etwa in den Sodas „Riquisimo“ und „Lidia’s Place“. Etwas nobler und sehr stilsicher ging es im „Koki Beach Restaurant“ zu. Alle Lokale hatten gemeinsam, dass die Portionen überdurchschnittlich groß ausfielen. Das führte dazu, dass wir meistens mit einem sehr vollen Magen zu Bett gingen.

Reis mit Bohnen ist die unumstrittene Standardbeilage in Costa Rica. An der Karibikküste wird der Reis, im Gegensatz zum Rest des Landes, in Kokosmilch gekocht
Eine traditionelle Vorspeise der Region sind gebackene Kochbananen
Fusion Kitchen findet man im „Koki Beach Restaurant“
Und weil´s beim ersten Mal so lecker geschmeckt hat, waren wir gleich an zwei Abenden dort essen

Strände um Puerto Viejo

Vor der Küste von Puerto Viejo zeigt sich der Atlantik von seiner wilden Seite. Nicht umsonst gehören die Strände zwischen Dezember und März vor allem den Surfern. Bis zu sieben Meter hohe Wellen laden sie hier ein, ihr Können zu testen. Zu den beliebtesten Surfer-Stränden der Gegend gehören die mit schwarzem Sand gesäumte Playa Negra im Norden, die schmale Playa Cocles in Zentrumsnähe und die karibische Playa Punta Uva im Süden.

Letztere lag nur wenige Gehminuten von unserer Unterkunft entfernt und genießt den Ruf, einer der schönsten, wenn nicht sogar der schönste Strand in Costa Rica zu sein. Umso gespannter war ich, als wir uns an unserem ersten Morgen an der Karibikküste auf den Weg zu diesem Strand machten.

Als wir allerdings dort ankamen, war ich zuerst massiv enttäuscht von diesem Strand. Wobei dieser Satz wohl etwas irreführend ist. Es gab im Prinzip nämlich überhaupt keinen Strand, von dem ich hätte enttäuscht sein können. Nur eine Ansammlung von im Wasser stehenden Palmen. Und das obwohl ich mir ziemlich sicher war, am richtigen Ort zu sein. Des Rätsels Lösung: Die Flut war noch im vollen Gange und die hohen Wellen taten ihr übriges, um den Strand vollkommen verschwinden zu lassen.

So beschlossen wir, die Playa fürs erste einmal Playa sein zu lassen und uns einem anderen Strand zuzuwenden. Vielleicht, so dachte ich, würden wir um die Mittagszeit mehr Glück haben.

Den Vormittag verbrachten wir dann an der Playa Cocles, wo mein Freund in einem Surflehrer auch schnell einen redefreudigen Gesprächspartner fand. Da der Wellengang die ganze Zeit über relativ stark blieb, vermied ich es ins Wasser zu gehen. Am Strand fühlte ich mich doch deutlich besser aufgehoben.

Starker Wellengang und dunkle Wolken: Das Wetter an der Atlantikküste ist unberechenbar
An der Playa Cocles habe ich mir den Sitzplatz der Surflehrer kurz für ein Foto „ausgeliehen“

Um die Mittagszeit kehrten wir dann zu der Playa Punta Uva zurück. Und wer sagt´s denn: Die Flut hatte sich zurückgezogen und wo vor ein paar Stunden noch ein ungestümer Ozean gegen die Stämme der Palmen krachte, war nun goldgelber Sand. Vereinzelt hatten es sich schon ein paar Touristen im Schatten der Bäume gemütlich gemacht. Die Wellen schienen ihrem Beispiel zu folgen und plätscherten nur gemächlich im türkisblauen Wasser dahin.

Doch das Meer ist und bleibt unberechenbar in diesem Teil Costa Ricas. Gerade waren wir noch inmitten des Strandes gestanden und hatten die Idylle genossen, und ein paar Millisekunden später standen wir auch schon knietief im Wasser. „Also ist es wohl besser, es sich etwas weiter hinten gemütlich zu machen“, dachte ich mir.

Ein Strand wie aus dem Bilderbuch, zumindest wenn die Flut sich zurückgezogen hat: Die Playa Punta Uva
Hier halte ich wohl Ausschau nach der nächsten Welle

Wanderung durch den Cahuita Nationalpark

Etwa 20 Minuten Fahrzeit von Puerto Viejo entfernt liegt der Cahuita Nationalpark. Er gilt als einer der schönsten Costa Ricas und dient dem Schutz einer vielfältigen Tierwelt. Ein vorgelagertes Korallenriff bietet Lebensraum für unzählige Korallenarten und einer Vielzahl von tropischen Fischen. Und selbst Touristen, die nach kitschig weißen und mit Palmen umrandeten Karibikstränden Ausschau halten, werden hier fündig.

Der Nationalpark verfügt über zwei Eingänge, welche durch einen sechs Kilometer langen Wanderweg miteinander verbunden sind. Wir haben uns für jenen bei der Rangerstation Kelly Creek entschieden, da der Eintritt dort kostenlos war. Einzig eine freiwillige Spende wurde erbeten.

Bis zu unserem Besuch in Cahuita hatten wir mit den Nationalparks der Region keine guten Erfahrungen gemacht. So mussten wir am Tag zuvor eine Wanderung durch den Manzanillo Nationalparks auf Grund von intensiven Dauerregen und unpassierbaren Pfaden abbrechen. Und auch an diesem Tag lagen Regen und Unwetter in der tropisch schwülen Luft.

Tatsächlich wurde unsere Wanderung, im wahrsten Sinne des Wortes, zu einem feucht-fröhlichen Erlebnis. Bei teilweise strömenden Regen bannten wir uns unseren Weg durch urwüchsigen Urwald, um im Anschluss daran raue Strandabschnitte zu überqueren.

Die Küste des Cahuita Nationalparks ist rau und wild
Trotzdem haben wir dort einige einzigartig schöne Fleckchen gefunden
Posen erlaubt, Sonnenanbeten nicht zu empfehlen (zumindest wenn man nicht weggespühlt werden will)

Bis auf die Unterhosen durchnässt beschlossen wir bei der Hälfte des Weges umzukehren. Als ob uns der Wettergott vom Himmel aus hätte veräppeln wollen, begann sich das Wetter kurz darauf schlagartig zu bessern. Selbst das Meer, dass sich mir in Puerto Viejo bis zu diesem Zeitpunkt immer von seiner unberechenbaren Seite gezeigt hatte, beruhigte sich vollkommen und legte palmenbedeckte, einsame Sandstrände frei.

Schließlich erreichten wir die Playa Blanca, die sich rund um eine Flussmündung ausbreitete und bei unserem Hinweg noch überflutet gewesen war. Als wir sie zum zweiten Mal passierten, machte sie ihrem Namen alle Ehre und präsentierte sich uns in reinster weißer Farbe.

Neben unzähligen Wasservögeln besuchten uns an der Playa Blanca wieder unsere alten Freunde aus dem Manuel Antonio Nationalpark, die frechen Waschbären. Da wir aber genau null Proviant dabei hatten, konnten sie uns dieses mal auch nicht „ausrauben“.

Die Blanca: Ja, so herrlich weiß kann ein Strand sein
Und im Gegensatz zu anderen Stränden in der Gegend, klappt es hier auch mit dem Sonnenanbeten ganz gut

Fazit

Puerto Viejo ist wirklich „Pura Vida“ – das pure Leben. Nirgendwo sonst in Costa Rica habe ich so viele coole Bars und Restaurants vorgefunden, wie hier. Gewöhnungsbedürftig sind die vielen Drogenangebote auf offener Straße und das wechselhafte Wetter. Obwohl wir in der Trockenzeit gereist sind, hat es täglich geregnet, zudem war auch das Meer sehr stürmisch. Trotzdem wäre ich gerne noch länger geblieben. Einfach wegen der Atmosphäre, die lässiger nicht sein könnte.

Noch mehr über Costa Rica und meine Abenteuer vor Ort erfährst du in meinen Blogartikeln über Monteverde, den Vulkan Arenal und den Nationalpark Manuel Antonio.

Deine Claudiabella <3

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