Manuel Antonio und Uvita – Welcome to the jungle

Da seit dem Erscheinen meines letzten Blogartikels über meinen Aufenthalt am Vulkan Arenal schon ein paar Wochen vergangen sind, hast du dich vielleicht gefragt, ob und wie unsere Reise denn weiter ging. Bezüglich des „ob“ kann ich dich vorweg beruhigen. Natürlich ging es weiter. Willst du aber wissen „wie“, wartet jetzt ein wenig Lesestoff auf dich.

Nachdem wir fünf Tage rund um den Arenal verbracht hatten, waren wir mehr als bereit uns in ein neues Abenteuer zu stürzen. Dieses neue Abenteuer bedeutete aber zuerst einmal eine weitere lange, um genau zu sein, unsere bisher längste Autofahrt über teilweise grenzwertige Straßen.

Die Strecke von unserem Hotel zu unserer neuen Zieldestination, Quepos, wurde uns von Google Maps mit rund fünf Stunden berechnet. Genug Zeit also, um sich den Hintern flachzudrücken. Die Landschaft, die da vor meinem Autofenster vorbeizog, war auch kein wirkliches Highlight: Alles ziemlich braun und öde. Und so, dass muss ich gestehen, hat mich die Fahrt mit der Zeit auch ziemlich angeödet.

Zeitvertreib? Naja, hauptsächlich der Kampf um die Stärke der Klimaanlage, den ich mit meinem Freund ausgefochten habe. Aber mal ehrlich, wenn man durch eine wüstenartige Landschaft fährt und die Sonne mit gefühlten 100 Grad auf das Autodach niederbrennt, dann muss das Wageninnere doch runtergekühlt werden was geht, oder? Mein Freund Marcel war da leider anderer Meinung und meinte, so würde er sich noch eine Erkältung holen.

Willkommen in Quepos!

Quepos

Nachdem wir nach über drei Stunden Fahrt einen breiten Fluss, den Rio Tarcoles, überquerten, wurde die Landschaft rasch grüner. Die Brücke über den Rio Tarcoles ist übrigens ein richtiger Touristenhotspot, da man von dort einen guten Blick auf die ortsansässige Krokodilkolonie hat. Da die Stelle allerdings auch bekannt dafür ist, dass hier regelmäßig Touristen ausgeraubt, bzw. ihre Autos aufgebrochen werden, haben wir von einem Stopp abgesehen.

Vorbei an bekannten Urlaubsorten wie Jaco und großflächigen Palmölplantagen führte uns unser Weg schließlich ans Ziel. Die kleine Stadt Quepos war früher ein Zentrum für den Bananenexport. Nachdem eine Bananenepidemie die Plantagen zerstört hatte, ging es mit dem Ort jedoch wirtschaftlich bergab. Seit Quepos allerdings Zugang zum Nationalpark Manuel Antonio bietet, hat es sich zum Urlaubsort gemausert. Davon zeugen viele Bars und Restaurants. Empfehlen kann ich die Soda Sanchez, wo wir gut und günstig einheimische Spezialitäten gegessen haben.

Essen in der Soda Sanchez – Sodas sind costaricanische Gasthäuser und meistens günstiger als Restaurants
Bei den weißen Streifen am Salat handelt es sich um Palmfrucht, welche in der einfachen costaricanischen Küche weit verbreitet ist
Die Luft in Quepos war bei unserer Ankunft eine atemtechnische Herausforderung und nur an der Strandpromenade etwas erträglicher – aber man gewöhnt sich mit der Zeit daran
In Quepos leben die Menschen entweder vom Tourismus oder vom Fischfang
Fischer im Mangrovenwald nördlich von Quepos
Blick von einem Fährboot auf den Hafen von Quepos
Blick von der Promenade von Quepos auf die Playa Cocal
Streuner an der Playa Cocal

Wirklich anfreunden konnten ich mich mit dem Städtchen übrigens bis zum Schluss nicht, denn die touristischen Annehmlichkeiten schaffen es nicht von der heruntergekommenen Optik und der schlechten Luft in den Straßen abzulenken. Deshalb war ich ehrlich gesagt froh, dass unser Hotel, die Villa Romantica, am äußersten Ortsrand gelegen war.

Die Villa Romantica

Ich finde es ist ziemlich passend, unser Hotel als eine kleine Oase zu bezeichnen. Vom lauten, heißen, stickigen und etwas stinkende Quepos kommend, fühlt man sich hier wie in eine andere Welt versetzt. Es herrscht Ruhe pur, dazu sorgen der tropische Garten und die Nähe zum Regenwald für gute Luft und Abkühlung. Schön ist auch die nostalgische Bauweise der gesamten Anlage, die im Stile eines Arkadenhofes angelegt war. Böse Zungen könnten es kitschig nennen, mir hat es aber super gefallen.

Blick in den Arkadenhof der Villa Romantica
Der Eingangsbereich des Hotels

Die Villa Romantica kann ich guten Gewissens als das modernste und gepflegteste Hotel auf unserer Reise bezeichnen. Unser Zimmer war zudem sehr europäisch eingerichtet. Was natürlich an den deutschen Besitzern des Hotels liegen könnte. Wobei das Adjektiv „europäisch“ überhaupt nicht negativ gemeint ist und ich mich in unserer Unterkunft sehr wohl gefühlt habe.

Unser Schlafzimmer
Blick ins Badezimmer unseres Hotels

Selbstverständlich darf eine schöne Poollandschaft, inklusive Whirlpool, in so einem Hotel nicht fehlen. Obwohl ich gestehen muss, selbst nie den Sprung ins kühle Nass gewagt habe. Mein Freund dagegen war Stammgast am Pool.

Der Poolbereich

Das Frühstückbuffet in der Villa Romantica war auf jeden Fall hochwertiger und geschmacksvoller als jenes in der Arenal Lodge, obwohl die Auswahl auch hier nicht sonderlich groß war. Hervorzuheben sind die super leckeren Pancakes und die frischen Früchte.

An zwei von insgesamt fünf Tagen bekamen wir beim Frühstück sogar Besuch von einer Gruppe Kapuzineräffchen. Obwohl sie richtig süß waren, haben wir uns an die Anweisungen des Hotelpersonals gehalten und sie nicht gefüttert. Denn merken die Affen einmal, dass es irgendwo etwas Essbares zu holen gibt, werden sie schnell richtig frech. Aber mehr dazu später.

Beim Frühstück konnte ich meinen Körper täglich mit Vitaminen, in Form von frischen Obst, versorgen
Pancakeslove!

Besuch im Nationalpark Manuel Antonio

Den Besuch des bekannten Nationalparks Manuel Antonio hatten wir gleich für unseren ersten kompletten Tag in Quepos angesetzt. Schließlich war der Park der Hauptgrund für unseren Stop vor Ort.

Von unserem Hotel aus war es nur ein Katzensprung bis zur nächsten passenden Bushaltestelle. Öffentliche Verkehrsmittel sind in Costa Rica in der Regel nicht sehr zuverlässig, aber billig. Und so kam unser Bus zwar mit rund 15 Minuten Verspätung an, kostete dann aber auch nur 40 Cent.

Da der Eingang zum Nationalpark gleichzeitig die Endstation der Buslinie war, bestand selbst für einen zeitweise orientierungslose Touristen wie mich keine Verirrungsgefahr. Verzögerungen gab es dennoch, denn trotz der frühen Stunde hatte sich vor dem Parkeingang schon eine lange Menschenschlange gebildet. Bevor wir nach langer Warterei eintreten durften, mussten wir 16 Dollar Parkgebühr pro Person bezahlen. Das ist zwar nicht wenig, aber der Nationalpark Manuel Antonio ist nun einmal der bestbesuchte in Costa Rica und Angebot und Nachfrage bestimmen bekanntlich den Preis.

Eines vorweg: Wer auf der Suche nach idyllischer Regenwaldnatur ist, wird in Manuel Antonio nicht fündig. Regenwald ist fraglos vorhanden, Idylle sucht man hier aber eher vergeblich. Der Park ist zu jeder Jahreszeit gut besucht und gerade in der Hauptsaison zwischen Januar und April erreicht der Touristenansturm seinen Höhepunkt. Deshalb ist der Park ein wenig verschrien und in unterschiedlichsten Blogs und Foren wird von einem Besuch abgeraten. Ich muss sagen, dass sich meine Enttäuschung auf Grund meines Vorwissens in Grenzen hielt. Ich würde den Park sogar auf jeden Fall wieder besuchen. Einfach weil die Strände sehr schön sind und man wirklich viele Tiere sehen kann.

Karte des Nationalparks Manuel Antonio
Weg im Nationalpark Manuel Antonio

Dreh- und Angelpunkt des Parks ist die Playa Manuel Antonio, ein von üppiger Regenwaldvegetation gesäumter Traumstrand. Wirklich schön und wirklich voll. Da sich die Menschen bei unserer Ankunft schon wie Sardinen am Strand verteilt hatten, beschlossen wir die nahegelegene Playa Espadilla Sur zu bevorzugen. Dieser Strand ist um einiges größer, das Wasser ist nicht so blau und der Sand nicht so weiß. Aber diese Tatsachen zu bemängeln wäre schon etwas kleinlich. Fakt ist, der Strand ist ebenfalls ein Traum und im Vergleich zur Playa Manuel Antonio war er bei unserem Besuch quasi menschenleer. Perfekt also, um ein paar entspannte Stunden unter Palmen zu verbringen.

Die Playa Manuel Antonio

Blick auf die Playa Espadilla Sur

Um die Mittagszeit beschlossen wir unsere Lunchpakete zu verspeisen. Da man als Besucher nur Lebensmittel in den Park mitnehmen darf, die nicht in Plastik oder Alufolie verpackt sind, hatte die Dame an unserer Hotelrezeption ein Lunchpaket, bestehend aus einem vegetarischen Sandwich und einer Banane, für uns vorbereitet. Dank der heißen Temperaturen kam bei mir allerdings kein richtiger Appetit auf. Deshalb wartete meine Portion, zu einem Zeitpunkt als mein Freund seine schon längst verputzt hatte, noch auf dem Badehandtuch auf ihren Einsatz. In einem kurzen Moment der Unachtsamkeit wurden mein Essen jedoch zum Opfer eines hinterlistigen Räubers: Ein Waschbär hatte sich unauffällig genähert, seine Beute geschnappt und war damit schnurstracks wieder im Gebüsch verschwunden. Wir hasteten ihm zwar nach, fanden aber nur noch die Verpackung des Sandwichs.

Noch mehr kriminelle Energie als unser Freund der Waschbär beweisen allerdings die Kapuzineräffchen. Nachdem wir nämlich unseren kleinen Badeausflug beendet hatten, wollte mein Freund einen Aussichtsturm in der Nähe der Playa Manuel Antonio erklimmen. Was das alles mit kriminellen Affen zu tun hat? Naja, oben angekommen, beobachtete Marcel, wie ein Äffchen, das an einem Dachbalken des Aussichtsturmes hing, sich am Rucksack eines älteren Mannes zu schaffen machte. Blitzschnell hatte das Tier den Reisverschluss geöffnet und das Essen aus dem Inneren des Rucksacks entwendet. Der Mann jedoch bemerkte den Überfall erst, als mein Freund ihn darauf aufmerksam machte.

Kapuzineräffchen im Nationalpark Manuel Antonio

Am Strand trifft man viele Leguane an

Solange die Affen nur Nahrungsmittel stibitzen, finde ich die Sache ja nur halb so schlimm. Es soll aber auch schon vorgekommen sein, dass sie das eine oder andere Handy mitgenommen haben. Zudem sind Kapuzineräffchen nicht so süß wie sie aussehen. Immer wieder wurde mir erzählt, dass sie sich aggressiv gegenüber Menschen verhalten, wenn sie nicht das erwartete Futter bekommen. Deshalb war das Hotelpersonal von den Äffchen beim Frühstück auch nicht begeistert und wollte um jeden Preis verhindern, dass sie gefüttert werden.

Natürlich haben wir im Nationalpark noch andere Dinge gemacht, als am Strand zu liegen. Am Nachmittag sind wir, trotz der hohen Temperaturen, fast das gesamte Wegnetz abgegangen. Dabei haben wir noch viele weitere Kapuzineräffchen, aber auch Rehe, Faultiere, Leguane und Totenkopfäffchen gesehen.

Im Nationalpark gibt es natürlich nicht nur Strände, sondern auch Wanderwege, wie diesen hier entlang der Steilküste

Abseits der größeren Strände findet man auch kleinere Buchten

Der Ort Manuel Antonio

Ursprünglich gab es gar keinen Ort namens Manuel Antonio. Vielmehr haben sich entlang der Straße, die sich von Quepos zum Eingang des Nationalparks schlängelt, immer mehr Hotels, Restaurants, Bars und Geschäfte angesiedelt. Heute findet man hier eine touristische Vollversorgung vor.

Ein richtiger Blickfang unter den unzähligen Lokalen am Straßenrand ist das „El Avión“. Dabei handelt es ich um eine umgebaute US-Militärmaschine aus den 1970er Jahren. Ursprünglich wurde sie von der CIA für Waffenlieferungen an nicaraguanische Revolutionäre genutzt. Heute beherbergt das Flugzeug eine Bar und mündet in einem Restaurant mit tollem Weitblick über die Küste.

Das Erinnerungsfoto vor dem „El Avión“ war natürlich ein Muss
Unglaublich – das Flugzeug war auch wirklich einmal im Einsatz

Nur wenige Meter unterhalb des „El Avión“, befindet sich das Restaurant „El Wagon“. Dort haben wir richtig leckere Wraps gegessen und Smoothies getrunken.

Abendessen im „El Wagon“

In der Nähe befindet sich auch das Holis Wellness Center. Das besuchten wir aber nicht um zu essen, sondern, um der körperlichen Betätigung zu frönen. Die italienische Besitzerin und ihre Mitarbeiterinnen bieten nämlich, um 15 Dollar die Stunde, Yoga- und Pilateskurse an. Da ich schon immer mal in diese Materie reinschnuppern wollte, musste ich die Gelegenheit nutzen. Mein Freund war zuerst erwartungsgemäß wenig angetan von der Idee, als einziger Hahn im Korb, mit lauter Frauen im fortgeschrittenen Alter, Yoga zu praktizieren, konnte dann von mir aber doch noch zum Mitmachen motiviert werden.

Am Ende musste ich zugeben, dass er sich fast besser angestellt hatte wie ich. Allerdings war ich während des Kurses so mit mir selbst beschäftigt, dass ich ihn nur selten beobachten konnte. Lob von der Trainerin hat er aber zuhauf eingeheimst.

Kursraum im Holis Wellnesscenter

Kurz vor dem Nationalpark Manuel Antonio befindet sich mit der Playa Espadilla Norte, auch ein großer öffentlicher Strand. Dort herrschte bei unserem Besuch sehr reges Treiben und windige Verkäufer versuchten uns andauernd alles Mögliche zu verkaufen. Von Kokosnüssen, über Mangos bis hin zu Surfstunden oder Gleitschirmflügen war alles dabei. Bei den Kokosnüssen und Mangos bin ich dann auch tatsächlich schwach geworden.

Die Playa Espadilla Norte
Es geht doch nichts über eine Kokosnuss

Ausflug in den Nationalpark Marino Ballena

An unserem letzten Tag in Quepos haben wir einen Ausflug an die Costa Ballena unternommen. Diese erstreckt sich sich an Costa Ricas zentraler Pazifikküste etwa 35 km lang von Dominical über Uvita und den Marino Ballena Nationalpark bis Ojochal. Da wir aber nur einen Tag eingeplant hatten, um diesen Küstenstreifen zu besichtigen, besuchten wir nur Uvita und den Nationalpark.

Von unserem Hotel aus benötigen wir rund eine Stunde um mit dem Mietwagen nach Uvita zu gelangen. Palmölplantagen säumten fast die ganze Strecke hindurch den Wegesrand. Der Ort Uvita selbst war um vieles weniger touristisch, als all die Orte, die wir zuvor besucht hatten und überhaupt kein Vergleich zu Manuel Antonio. Dennoch gab es hier auch abseits der Touristenpfade alles was man so zum Überleben im Urlaub braucht. Nämlich zwei Supermärkte, ebenso viele Banken und Bars und als Draufgabe noch einen bewachten Parkplatz für unseren Mietwagen (4 Dollar kostete der Spaß für einen ganzen Tag).

Die schönsten Strände in der Gegend gehören allesamt zum Marino Ballena Nationalpark (6 Dollar Eintritt pro Person). Von unserem Parkplatz aus erreichten wir den Parkeingang, und damit auch den Playa Uvita, in wenigen Gehminuten.

Blick auf die Playa Uvita im Nationalpark Marino Ballena
Die Strände im Marino Ballena Nationalpark sind wirklich traumhaft schön

Der Marino Ballena Nationalpark ist ein zum Schutz des größten Korallenriffs Costa Ricas gegründeter Meeresschutzpark. Er erstreckt sich entlang der Küste und schützt, neben dem Korallenriff, auch Wale, Delfine, Meeresschildkröten und Seevögel. Da der Park in vielen Reiseführern nicht als Topziel angeführt wird und etwas abgelegen liegt, sind die wunderschönen Strände, im Vergleich zu anderen Küstenabschnitten, fast menschenleer.

Seinen Namen verdankt der Nationalpark, wie uns die Kassiererin am Eingang erzählte, der „Walflosse“. Damit ist jedoch nicht die echte Flosse eines Wales gemeint, sondern die Sandbank Punta Uvita, die sich vom Strand aus in ein felsiges Riff erstreckt. Aus der Luft betrachtet sieht diese Verbindung wie eine riesige Walflosse aus. Allerdings wurden wir schon beim Betreten des Parks darauf aufmerksam gemacht, dass dieses Phänomen abhängig von den Gezeiten ist: Die „Walflosse“ erscheint täglich nur zwischen 12 und 16 Uhr. Ansonsten ist sie von der Flut überschwemmt.

Ich und der Playa Uvita – das war Liebe auf den ersten Blick. Tiefblaues Wasser und ein kilometerlanger hellgrauer Strand, der in einen dichten Palmenwald übergeht. Kurz und knapp: All das was man mit einem tropischen Traumstrand assoziiert.

Das Meer zieht sich bei Ebbe einige hundert Meter zurück und legt einen breiten Strand frei
Blick von der „Walflosse“ auf den Strand
Die Punta Uvita ist eine felsige Einöde

Am meisten fasziniert hat mich die Macht der Gezeiten im Marino Ballena Nationalpark. Bei unserer Ankunft reichte das Wasser noch fast bis in den Dschungel. Innerhalb der nächsten Stunde zog sich das Meer jedoch ein paar hundert Meter zurück und legte einen breiten Strand frei, an dem sich bunte Krebse tummelten.

Natürlich sind wir bei Ebbe auch die Sandbank zur Punta Uvita hinausgelaufen. Da es dort aber nicht viel zu sehen gab, außer Felsen und Sand, haben wir uns kurz darauf schon wieder auf den Rückweg gemacht und den restlichen Tag am Strand unter Palmen verbracht.

Am Strand von Uvita kann man wunderbar spazieren gehen

Zu guter Letzt

Insgesamt haben wir vier Tage in Quepos verbracht und an einem davon den Ausflug an die Costa Ballena unternommen. Würde ich diese Reise noch einmal machen, würde ich nur zwei volle Tage in Quepos verbringen und zwei bis drei weitere an der Costa Ballena. Abseits des Nationalparks Manuel Antonio gibt es in Quepos nämlich nicht viel zu sehen und die meisten Aktivitäten und Touren die vor Ort angeboten werden, sind teuer oder irgendwo anders in Costa Rica in besserer Ausführung vorhanden.

Mehr über meine Costa Rica Reise findest du in meinen vorangegangenen Blogartikeln über Monteverde und den Vulkan Arenal.

Deine Claudiabella <3

 

2 Antworten auf „Manuel Antonio und Uvita – Welcome to the jungle“

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