Arenal – Im Schatten des Vulkans

Nach drei Tagen Nebelwald haben mein Freund und ich Monteverde den Rücken gekehrt und sind in Richtung des Vulkans Arenal aufgebrochen. Obwohl wir nur eine rund 100 Kilometer lange Strecke zu bewältigen hatten, zeigte das Navi eine Fahrtzeit von über drei Stunden an. Diese Fahrt konnte also nur spannend werden.

Tatsächlich führte uns Google über eine rumpelige Schotterpiste nach der anderen. Dabei ging es auch noch andauernd bergauf und bergab. Unser Mietwagen zeigte sich trotz seines Alters und seiner nur bedingten Geländetauglichkeit von seiner besten Seite und meisterte den Slalom um Schlaglöcher und Felsbrocken mit Bravour.

Die Fahrt erwies sich auch als eine gute Möglichkeit, einen Einblick in das ländliche Costa Rica, fernab der Touristenströme, zu bekommen. Die Häuser, an denen wir vorbeikamen, waren meistens ebenerdig, pastellfarben und hatten ein Wellblech als Dach. Viele Menschen in der Region halten, meinen Beobachtungen nach, zwei bis drei Kühe und dazu noch Hühner  in ihren Gärten. Teilweise fühlte ich mich während der Fahrt wirklich 100 Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt. Wären da nicht die riesigen Windparks gewesen, die irgendwie so gar nicht ins Bild passen wollten.

Über Tilarán erreichten wir nach einiger Zeit die Laguna de Arenal. Das größte Binnengewässers Costa Ricas ist eigentlich ein Stausee, der im Jahr 1973 nach dem Bau eines Dammes entstand. Heute gilt der See als einer der besten Binnensurfgewässer der Welt. Dementsprechend werden vor Ort Kurse im Wind- und Kitesurfen angeboten.

Am Arenal See angekommen, haben wir eine Pause im Macadamia Café eingelegt

Unsere Unterkunft

Um unser Hotel, die Arenal Lodge, zu erreichen, mussten wir den See fast umrunden. Ganz am Ostende des Sees erreichten wir schließlich unser Ziel. Wobei wir in dem Moment, als wir beim Portier vorstellig wurden, noch nicht damit gerechnet hatten, dass die Auffahrt zum Hotel eine zwei Kilometer lange, steil den Berg hinaufführende Buckelpiste war.

Das Hotel Arenal Lodge liegt wunderbar einsam auf einem Hügel, umgeben von Weideflächen und Regenwald. Zudem genießt man einen herrlichen Blick auf den Vulkan Arenal. Diese Unterkunft war mit Abstand die am schönsten gelegene von all unseren Unterkünften. Wir hatten ein Zimmer mit fantastischem Vulkanblick und konnten von der Veranda aus, durch eine gepflegte Gartenanlage, zum Infinitypool des Hotels spazieren. Noch besser als das Pool fand ich allerdings die beiden Whirlpools mit 40 Grad warmen Wasser. Die hohe Wassertemperatur ist am Anfang jedoch etwas gewöhnungsbedürftig.

Unser Zimmer im Hotel Arenal Lodge
Eine Veranda führte direkt ins Grüne
Wirklich schön war das Infinitypool
Ebenfalls ein Traum: Die Whirlpools
So lässt es sich leben
Und mit einem Cocktail gleich noch besser
Gemütliche Sitzecke im Hotel

Nicht so gut gefallen hat uns das Frühstücksbuffet in der Arenal Lodge. Es gab nur wenig Auswahl und viele Produkte schmeckten fad und billig. So habe ich fast täglich nur gebratene Kochbananen und Papaya mit Honig gegessen. Ich würde auch das Abendessen im Hotel nicht weiterempfehlen. Es ist nämlich nicht im Preis integriert, überteuert und schmeckt nur mäßig gut. Wir haben, außer am ersten Abend, deshalb immer auswärts gegessen.

Abgesehen vom Essen und der abenteuerlichen Auffahrt, die wir mindesten einmal täglich hinauf und hinunter fuhren, war aber auch das Hotel Arenal Lodge ein guter Griff. Alleine die tolle Poollandschaft entschädigt einiges.

Das Frühstück hat uns, trotz toller Aussicht, leider nicht so gut geschmeckt

Reitausflug mit Vulkanblick

Das Hotel bietet, für 30 Dollar pro Person, zweistündige Reitausflüge an. Da ich eine absolute Pferdeliebhaberin bin und das Reiten liebe, habe ich dieses Angebot auch wahrgenommen. Im gemütlichen Schritt ging es vom Hotel weg in die Hügel des Umlandes. Geführt wurde der Ausflug von einem Hotelmitarbeiter, natürlich selbst hoch zu Ross.

Mein Pferd war wirklich sehr brav und selbst mein Freund, der nie reiten gelernt hatte, kam gut mit seinem Tier zurecht. Der Ausritt führte uns zu einem tollen Aussichtspunkt, wo wir dann auch einen Stopp einlegt haben, um Fotos zu machen. Auf dem Rückweg konnten wir, dank des schönen Wetters, bis ins Nachbarland Nicaragua blicken.

Apropos Wetter: Obwohl wir in der Trockenzeit gereist sind, hat es am Vulkan Arenal fast täglich geregnet. Meistens war es in der Nacht und in den Morgenstunden am nassesten. Da die Temperaturen mit jedem Regenguss extrem sinken, kann ich dir nur empfehlen, an warme und wetterfeste Kleidung zu denken, wenn du eine Costa Rica Rundreise planst.

Auch hoch zu Ross wollten wir die Umgebung erkunden

An einem schönen Aussichtspunkt legten wir einen Stopp ein
Dort konnten wir auch Fotos machen
Die Fotokünste unseres Guides
Blick nach Nicaragua

Wandern am Arenal

Die meisten Touristen kommen aber nicht zum Reiten, sondern zum Wandern in die Arenal Region. Auch wir wollten die Natur und natürlich den Vulkan während unseres Aufenthaltes erkunden. Insgesamt haben drei Wanderungen unternommen, zwei größere und eine kleinere. Da geführte Touren und organisierte Tagesausflüge teuer sind, haben wir beschlossen, uns auf eigene Faust ins Abenteuer zu stürzen. Dabei danke ich noch heute dem Himmel für die Entscheidung, mit einem Mietwagen zu reisen. Denn auf eigene Faust hätten wir sonst nicht viel unternehmen können. Dafür war unser Hotel einfach zu abgelegen.

Viele Menschen kommen zum Wandern in die Region (Im Bild:  Wanderweg 1968)

Wanderweg 1968

Unsere erste Wanderung am Fuße des Vulkan Arenal war jene im privat betriebenen Nationalpark 1968. Neben diesen gibt es noch einen staatlich betriebenen Nationalpark. Dass unsere Wahl auf den privaten Park fiel, hatte einen ganz einfachen Grund: Er war von unserem Hotel kommend der Erste. Da ich später in Reiseberichten oft gelesen habe, dass diese Wanderung eine der schönsten sein soll, war unsere Zufallsauswahl wahrscheinlich nicht die Schlechteste.

Der Park ist übrigens nach dem Jahr des letzten großen Ausbruches des Vulkans benannt. Dieser fand im Jahr 1968 statt. Dabei wurden viele umliegende Ortschaften zerstört und es kamen 87 Menschen ums Leben. Davor zeigte der Vulkan 400 Jahre lang keinerlei Aktivität. Bis zu seiner Erstbesteigung im Jahr 1937, war nicht einmal der vulkanische Ursprung des damals vollständig mit Pflanzen bewachsenen Kegels bekannt. Heute zählt der Arenal zu einem der aktivsten Vulkane der Erde. Seit dem Jahr 2010 fließt allerdings keine Lava mehr und die Eruptionen sind weniger geworden. Trotzdem ist es strengstens verboten, den Berg zu besteigen. Die meisten Wanderwege, so auch der von uns gewählte, führen bis zur Baumgrenze.

Der Eintritt in den Park kostet 15 Dollar und für die gesamte Route brauchst du wahrscheinlich nicht länger als drei Stunden (wir waren um die zwei Stunden unterwegs). Wenn du nicht so lange gehen willst, gibt es noch die Möglichkeit, die Tour in zwei einzelne Etappen aufzuteilen. Da wir ohnehin zum Wandern in die Region gekommen sind, haben wir aber gleich die volle Strecke absolviert.

Eine Karte zu Beginn der Wanderung gibt einen Überblick über die einzelnen Routen

Gleich zu Beginn des Wanderwegs kamen wir an Zuckerrohrplantagen vorbei. Später erblickten wir auch eine Presse, wo man die Pflanze selbstständig ausdrücken konnte, um den Saft zu kosten. Da wir den Geschmack aber schon von unserer Tour bei Don Juan in Monteverde kannten, gingen wir daran vorbei.

Nach einem kurzen Einstiegsabschnitt führte uns der Wanderweg bald darauf direkt in den Dschungel. Obwohl das gesamte Waldstück wahrscheinlich eher als kontrolliertes Reservat, denn als Wildnis durchgeht, stimmte das Abenteuerfeeling. Außer ein paar Eidechsen sind uns aber keine Tiere über den Weg gelaufen. Ein Pluspunkt war, dass wir auf unserem Weg durch den Dschungel keiner einzigen Menschseele begegneten. So waren wir mit der Natur alleine und konnten ungestört dem Vogelgezwitscher in den Bäumen lauschen.

Zuerst bewältigten wir den Dschungelabschnitt
Danch umrundeten wir einen See

Nachdem wir einen See umrundet hatten, führte der Pfad steil bergauf. Hier wurde der Wald immer lichter und wir kamen nach einiger Zeit in der oberen Bergregion heraus. Die Flora und Fauna dort war nicht mehr mit der dichten Regenwaldvegetation zu vergleichen. Das Landschaftsbild wurde vom Geröll des Vulkanausbruchs von 1968 dominiert.

Am höchsten Punkt der Wanderung genossen wir einen Rundblick über den See und die Vulkanlandschaft. Auch den Arenal selbst hat man eigentlich gut im Blick. Es sei denn, er ist, wie es bei uns der Fall war, wolkenverhangen.

Blick zum Arenal

Gipfelstürmer
Blick auf den Arenal See

Mir hat die Tour ziemlich gut gefallen, deshalb kann ich sie auch weiterempfehlen. Manch einem könnte vielleicht der Höhepunkt bei dieser Wanderung ein wenig fehlen, da es zwar insgesamt eine sehr schöne Strecke ist, das Aha-Erlebnis aber ausbleibt.

Arenal Observatory Lodge

Unsere zweite größere Wanderung führte uns zur Arenal Observatory Lodge. Dabei handelt es sich eigentlich um ein Hotel, das einzige im Arenal Nationalpark um genau zu sein, allerdings sind auch auswertige Besucher herzlich willkommen. Denn zur Unterkunft gehört auch ein Wandergebiet, bestehend aus Weideland und Regenwald. Damit wir dieses aber auch nutzen konnten, mussten wir zuerst rund 10 Dollar Eintritt zahlen.

Der Portier überreichte uns, nachdem wir den Eintritt bezahlt hatten, eine ausführliche Wanderkarte, auf der alle wichtigen Sehenswürdigkeiten eingezeichnet waren. Allerdings war ich zu Beginn unserer Tour nur semi-motiviert, denn es regnete zu diesem Zeitpunkt in Strömen. Trotzdem sind wir, ausgerüstet mit unseren Regenjacken, gleich nach unserer Ankunft gestartet.

Nachdem mein Kreislauf nach ein einiger Zeit in Schwung gekommen war und auch das Wetter sich langsam besserte, kam meine Begeisterung für die Natur zurück. Auf unserem Weg (wir haben wieder die längstmögliche Variante gewählt) überquerten wir unter anderem eine Hängebrücke und kamen bei einem Wasserfall vorbei.

Auch in der Arenal Oberservatory Lodge erwartete uns zuerst eine Wanderkarte
Ein großer Teil des Wanderweges führt durch Agrarland
Auch einen Wasserfall entdeckten wir
Den Vulkan hatten wir immer gut im Blick
Trotzdem hat mir unsere erste Wanderung besser gefallen
Am Ende liefen wir nur noch über asphaltierte Wege

Besonders im letzten Drittel unserer Wanderung bewegten wir uns leider fast ausschließlich auf asphaltierten Straßen. Was ich persönlich als nicht so toll empfand. Insgesamt war die Tour zwar ein netter Spaziergang, aber kein Erlebnis.

La Fortuna Wasserfall

Ein klares Must-See, wenn du die Region um den Vulkan Arenal besuchst, ist der La Fortuna Wasserfall. Dieser Ort stand dementsprechend ganz oben auf meiner Wunschliste und so haben wir dem Wasserfall gleich am ersten Tag unseres Aufenthaltes einen Besuch abgestattet.

Von unserem Hotel aus hatten wir ein hübsches Stückchen Weg zu bewältigen, allerdings hat unser Navi uns, so wie auch sonst, nicht in Stich gelassen. An der Kasse mussten wir nach unserer Ankunft 18 Dollar bezahlen. Im Netz wird viel über diesen Preis diskutiert, da ihn die Mehrzahl der Menschen zu hoch findet. Ich fand den Preis zwar hoch für das, was man dafür geboten bekommt, allerdings kommen wirklich viele Touristen zu dem Wasserfall und lassen natürlich auch Müll da. In diesem Sinne ist die Höhe für mich gerechtfertigt, um den Ort vor noch größeren Menschenmassen zu bewahren und nebenbei die Kosten für die Instandhaltung zu decken.

Ich fand den Wasserfall übrigens grandios. Schon der erste Blick von einer Aussichtsplattform aus war einmalig. In Mitten dichter Dschungellandschaft stürzte das Wasser hier rund 70 Meter in die Tiefe. Bei diesem Vorgeschmack bekamen wir gleich noch mehr Lust auf den 300 Stufen langen Abstieg zum Auffangbecken.

Blick von der Aussichtsplattform auf den Wasserfall
Eine steile Treppe führte zum Auffangbecken des Wasserfalls

Unten angekommen zogen wir gleich unsere Badesachen an, um ein Bad im kühlen Wasser des Wasserfalls zu nehmen. Die aufgewirbelte Gischt und der leichte Wind sorgten dafür, dass wir schon nass waren, bevor wir das Becken überhaupt betreten hatten. Ich bekomme heute noch Gänsehaut, wenn ich an den Wasserfall zurückdenke, denn mal ehrlich: Wann erhält man schon die Möglichkeit ein Bad in einem Wasserfall zu nehmen?

Eine Traumkulisse: Der La Fortuna Wasserfall
Der Wasserfall wird von Touristen regelrecht überflutet
Trotzdem hat mein Freund es geschafft ein Foto zu schießen, auf dem ich und der Wasserfall alleine drauf sind
Mein Freund hatte viel Spaß im Wasser

Ecotermales

Nach der ganzen Wanderei wollten wir uns natürlich auch einen Tag lang nur entspannen. Zum Glück gibt es in der Region zahlreiche Thermalbäder, die durch heiße Quellen gespeist werden. Das einzige Problem ist der Preis, denn viele dieser Bäder sind wirklich sehr teuer und verlangen an die 100 Dollar für einen Tageseintritt. Daneben gibt es natürlich günstigere Varianten um rund 15 Dollar. Da ich so gut wie keine Rezessionen zu dazu finden konnte, haben wir uns für die Ecotermales entschieden. Diese liegen mit 40 Dollar pro Person im guten Mittelfeld.

Nach wie vor bin ich davon überzeugt, dass das die richtige Entscheidung war. Denn die Ecotermales sind in üppiger Regenwaldvegetation gelegen und das rund 40 Grad warme Wasser lädt zum entspannen ein. Neben den Heißwasserbecken finden sich auch zwei Kaltwasserbecken, die eine willkommene Abkühlung darstellen. Ich muss nämlich zugeben, dass die hohe Wassertemperatur auf die Dauer ziemlich anstrengend für den Kreislauf werden kann.

Die Ecotermales punkten mit einer wunderschönen Badelandschaft

Liebe machen ist hier strengstens verboten

Besonders gut hat mir in den Ecotermales die Gestaltung der Becken gefallen. Sie sind perfekt an die Umgebung angepasst und mit großen Steinen gepflastert. Die heiße Thermalquelle fließt wie ein Fluss von oben in das Gelände und wird dort in die Becken abgeleitet. Am Ende der treppenförmig angelegten Poollandschaft fließt das Wasser wieder in seiner ursprünglichen Form weiter.

An diesem Wasserfall fließt die Quelle ins Bad ein
An der Bar haben wir uns leckere Cocktails geholt
Am Ende unseres Badetages haben wir uns noch eine Portion Nachos gegönnt

La Fortuna

Die Kleinstadt La Fortuna, rund sechs Kilometer vom Vulkan entfernt, ist so etwas wie der Herzschlag der Region. Da unser Hotel etwas abgelegen war, brauchten wir immer einige Zeit um dorthin zu gelangen. Trotzdem haben wir die meisten Abende während unseres Aufenthaltes am Arenal hier verbracht. Es zahlt sich allerdings durchaus aus, auch mal am Tag hierher zu kommen. Denn der Blick auf den aktiven Vulkan sorgt besonders an klaren Tagen für eine magische Atmosphäre.

Die Shops und Restaurants sind zum größten Teil sehr touristisch, weshalb es sich lohnt einen Blick in die Nebenstraßen zu wagen. Was das Essen betrifft, waren wir vor allem von einem kleinen peruanischen Lokal namens „Chifa La familia feliz“ begeistert.

Die Stadt La Fortuna hat einen ganz besonderen Charme
Der Arenal überragt die Stadt
Besonders lecker war das Essen im Restaurant „Chifa“

Besonders in Erinnerung geblieben ist mir aber die hübsche kleine Kirche im Stadtzentrum von La Fortuna. Sie ist umgeben von einem wunderschönen und gepflegten Park und stellt das komplette Kontrastprogramm zu der sonst eher heruntergekommen Stadt dar. Erwähnenswert finde ich hier auch das Plakat an der Kirchentür, wo dafür geworben wurde, dem Pfarrer auf Facebook zu folgen.

Blick durch den Park auf die Kirche von La Fortuna

Fazit und Ausblick

Wie schon Monteverde (zum Blogartikel geht es hier), kann ich auch die Arenal Region absolut weiterempfehlen. Ich hatte während meines Aufenthaltes allerdings das Gefühl, dass unsere fünf Tage vor Ort einfach zu lange waren. Drei Tage hätten wahrscheinlich ausgereicht.

Bis bald in einem Blogartikel über Quepos.

Deine Claudiabella <3

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